Mit der Klasse auf Hafentour und durch die Hamburger Altstadt

Am 19. Mai war die Klasse 4a in der Hamburger Altstadt unterwegs. Über den Stadtrundgang und die Hafentour zum Thema „Hamburg“ haben sie im Sachunterricht Texte geschrieben

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Hafentour der 4a

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Schülertexte zum Ausflug:

Mit der Klasse durch die Altstadt

Heute wollten wir einen Ausflug durch Hamburg machen. Wir wurden in 4 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte am Tag zuvor einen Weg mit dem HVV-Plan herausgesucht. Die Gruppen hatten alle einen anderen Weg und wurden jeweils von einem Erwachsenen begleitet. Es gab die Eulen, die Füchse, die Frischlinge und die Selfies. Wir sind alle heil beim Alten Elbtunnel angekommen.

Alle sind die Treppe herunter gerannt, das war toll. Der Alte Elbtunnel war so lang! An den Wänden hingen viele Lampen und wir sahen sogar alte Fliesen. Es gab auch ein paar Mosaike an den Wänden. Angekommen auf der anderen Seite liefen wir an einen schönen Platz am Elbufer und frühstückten. Von dort aus konnte man die Landungsbrücken und viele Kirchtürme gut sehen. Alle hatten entweder ihre Kamera oder ihr Handy zum Fotografieren dabei. Wir stellten uns zum Klassenfoto auf. Zurück an den Landungsbrücken fuhren wir mit der HVV-Fähre bis hinter die Elbphilharmonie. Das war ein tolles Erlebnis. Dann ging es zu Fuß weiter am Dalmannkai, am Vasco-da-Gama-Platz und an den Magellan-Terrassen vorbei. Einige Kinder wollten unbedingt zu einem Spielplatz, auf dem sie schon einmal gewesen waren. Und das taten wir dann auch. Der Spielplatz war super. Es gab: zwei Klettergerüste, ein Trampolin, Fitnessgeräte und eine riesige Schaukel. Alle hatten viel Spaß.
Danach sind wir zur Deichstraße gegangen, um uns das Haus anzugucken, in dem der große Brand (1842) angefangen hatte. Am Nikolaifleet sah es noch genauso aus wie früher. Dann sind wir im strömenden Regen zur Nikolai-Kirche gegangen. Zum Glück hatten einige Kinder einen Regenschirm dabei.
Dort besuchten wir das Museum, das in den Katakomben war. Im Museum konnte man sehen, wie stark Hamburg nach dem 2. Weltkrieg zerstört war. Wir hörten uns Berichte von Zeitzeugen an. Es war gut daran erinnert zu werden, wie schrecklich der Krieg war und was er angerichtet hat, denn das vergisst man im Alltag schnell. Später sind wir noch auf den Turm der Nikolai-Kirche gefahren, das war ein tolles Erlebnis. Leider konnten wir von oben nicht viel sehen, denn an der Kirche stand ein Baugerüst. Das war sehr schade!
Wieder unten ging es weiter über die Trostbrücke, wo wir St. Ansgar und dem Grafen von Schauenburg noch mal schnell „Hallo“ sagten. Wir liefen zum Rathausplatz, wo wir in den Bus M5 stiegen. Alle waren froh, nicht mehr laufen zu müssen, denn die meisten hatten Fußschmerzen. Erschöpft aber glücklich kamen wir wieder an der Schule an.
Alle fanden dass es ein toller Ausflug war!

Janne von Törne

 

Ausflug an die Elbe

Morgens um 8 Uhr sind wir in 4 Gruppen auf unterschiedlichen Wegen mit AKN, S-Bahn, U-Bahn und Bussen zum Alten Elbtunnel gefahren. Diesen haben wir dann durchquert und frühstückten auf der anderen Seite der Elbe. Dort haben die Erwachsenen Fotos von uns gemacht. Kurze Zeit später sind wir durch den Alten Elbtunnel zurück zu den Landungsbrücken gegangen. Von dort sind wir mit der Fähre 72 über die Elbe zur Elbphilharmonie gefahren und zum Spielplatz im Grasbrookpark gelaufen. Danach sind wir durch die Speicherstadt zur Deichstraße gegangen, wo der große Hamburger Brand ausgebrochen ist. Dann sind wir in strömendem Regen zum St. Nikolaimahnmal gestürmt. Im Museum des Mahnmals haben wir uns angeguckt, wie schlimm es in Hamburg nach dem 2. Weltkrieg aussah, und haben vom Turm aus fast ganz Hamburg sehen können. Von dort aus sind wir dann zum Rathaus gelaufen und mit dem 5-er Bus zurück zur Schule gefahren.

Es war ein toller Tag!

Max Pauls/ Roman Dall’Antonia Klasse 4a